Recherchescout führt kostenlose Accounts für PR-Kommunikatoren ein

Wir haben zum Relaunch unserer Medienkontakt-Plattform den kostenlosen Account Recherchescout FREE eingeführt. Damit bieten wir Presseverantwortlichen und PR-Agenturen künftig die Möglichkeit, die Funktionsweise kostenlos zu testen. Die stetig steigende Zahl der Anfragen von den mehr als 1.500 registrierten Journalisten eröffnet uns die Möglichkeit, Interessenten das Prinzip unserer Plattform praktisch erlebbar zu machen. Nutzer des kostenlosen Accounts erhalten die journalistischen Anfragen bis auf die fehlenden Kontaktdaten der Absender in der gleichen Form wie die zahlenden Kunden. Für Journalisten ist die Nutzung des Rechercheportals grundsätzlich kostenlos.

Neben der Gestaltung haben wir mit dem Relaunch auch die Matching-Funktionalitäten überarbeitet. Die Vermittlung der journalistischen Anfragen erfolgt künftig über 32 thematische Kategorien. Die meisten Änderungen zielen auf die Verbesserung der Nutzbarkeit und basieren auf unseren Erfahrungen aus den ersten Monaten und auf den Hinweisen unserer Nutzer. So wurde auch die Preisstruktur an die Bedürfnisse der professionellen Kommunikatoren angepasst: Für 145 Euro (netto) im Monat erhalten PR-Verantwortliche im Tarif Recherchescout Business alle Journalistenanfragen aus bis zu 5 Themengebieten. Recherchescout Pro richtet sich eher an PR-Agenturen sowie Großunternehmen und beinhaltet fünf verschiedene Profile und bis zu 25 Themenkategorien. Der Preis beträgt 290 Euro im Monat. Gemeinnützige Vereine und öffentlich finanzierte Einrichtungen wie zum Beispiel Hochschulen erhalten Journalistenanfragen für 70 Euro im Monat (Recherchescout Nonprofit)

An der kostenlosen Nutzung durch die mehr als 1.500 registrierten Journalisten aller Mediengattungen ändert sich nichts. Nachdem sich bei uns viele Medienmacher aus Österreich und der Schweiz anmelden, werden wir noch in diesem Jahr in beiden Ländern mit Vertriebsaktivitäten beginnen, um dort auch zahlende Kunden für unsere Plattform zu gewinnen. Um das Wachstum zu finanzieren und die Plattform weiter zu verbessern, ist noch vor dem Jahresende der Abschluss einer Finanzierungsrunde geplant.

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