Rettung vor der Info-Flut?

Heute mal ein Beitrag in eigener Sache. Oft werde ich gefragt: „Wie funktioniert Euer Recherchescout eigentlich genau?“ Deshalb hier ein kleines Fallbeispiel:

 

Handy-Apps sind gegenwärtig in aller Munde, und so verwundert es nicht, dass auch ein bundesweit bekannter Themendienst einen Artikel zu Apps schreiben will. Sicherheit und Datenschutz sollen Aufhänger sein. Zufällig genau die Themen, die eine kleine aber feine IT-Schmiede aus Bayern tagtäglich beschäftigen. Gerne würde die Firma als kompetenter Gesprächspartner zur Verfügung stehen, und damit auch in den Medien präsent sein – schade nur, dass sie nicht gefragt wird. So läuft es oft in der PR. Presseverantwortliche und Agenturen haben ihre Journalistenkontakte, verschicken Pressemitteilungen über verschiedene Versandsysteme, um dann die Zeitung aufzuschlagen, und festzustellen, dass man wieder nicht drin steht. Und das, obwohl ein thematisch passender Artikel mit dabei gewesen wäre. Gerade kleinere und mittlere Unternehmen haben das Problem, dass sie nicht auf dem Radar der Journalisten sind und bei Recherchen oft übersehen werden, selbst von Google.

Recherchescout
Recherchescout

Mach´s Dir selbst!

Immer mehr Unternehmen entscheiden sich dafür, bei ihrer Öffentlichkeitsarbeit selber Hand an zu legen. Vor allem Start-ups können es sich oft nicht leisten, teure Agenturen zu engagieren.

Journalisten, zu Hilfe bitte!

ADAC, Schwarzer, Wowereit, Edathy oder Friedrich: Ein Skandal nach dem anderen wird aufgedeckt. Dieses Gefühl bekommt man zumindest, wenn man sich die Schlagzeilen der Zeitungen vor Augen führt. Doch ist dem wirklich so?

PR auf Anfrage

Das Onlinejournal für PR und Medien medienrot hat ein Interview mit Recherchescout-Mitgründer Kai Oppel veröffentlicht.

The Day We Fight Back

Tausende Websites beteiligten sich am 11. Februar an der Aktion „The Day We Fight Back„. Mit schwarzen Bannern soll auf die durch Snowden aufgedeckte, grenzenlose NSA-Überwachung aufmerksam gemacht werden.

Ist PR tot?

Die Londoner Kommunikationsexperten von Jericho Chambers haben auf ihre Website einen sehr interessanten Artikel über aktuelle Lage der klassischen PR veröffentlicht.