Recherchescout Nutzung

Der Recherchescout im Juli 2017: Googlest Du noch oder recherchierst Du schon?

Inzwischen nutzen schon mehr als 2.000 Journalisten den cleveren Weg zu Informationen, die nicht schon längst im Netz auffindbar sind. Mit einer Anfrage bei Recherchescout erreichen Sie mehr als 1.000 Experten zu vielen Themen in Unternehmen, Hochschulen, Verbänden. So finden Sie neue Gesprächspartner, Aspekte und Inhalte für Ihre Beiträge. Wir schauen uns heute einmal an, wie unsere Expertenkontaktplattform tatsächlich verwendet wird.

Zunächst tippt die JournalistIn ihre Rechercheanfrage in unsere simple Eingabemaske ein. Damit Sie sich die Art der bei uns gestellten Frage vorstellen können, finden Sie hier eine Beispielfrage aus diesem Jahr:

„Zukunft der Arbeit: Wie werden wir in 15-20 Jahren arbeiten? Wird es den klassischen Schreibtisch bzw. typischen Arbeitsplatz (Büro, Fabrik) noch geben? Welche neuen Berufe werden entstehen? Werden Computer uns arbeitslos machen?“

Natürlich variieren die Anfragen in Länge und Ausführlichkeit. Den Rekord stellt eine Anfrage mit 504 Wörtern. Aber der Durchschnitt liegt deutlich darunter.
Durchschnittliche Anzahl der Wörter bei einer Anfrage

Bevor die Anfrage abgeschickt wird, ordnet die JournalistIn die Rechercheanfrage mindestens einem von 32 Themengebieten zu. Dies sind die Themen mit den meisten Anfragen.

Wir schicken dann die Recherchefrage an die passenden Experten. Drei der über 1.000 Experten haben wir auf unserem Blog schon vorgestellt: Patrick Piecha von der Onlineprinters GmbH, Johanna Mitscherlich von Care und Tobias Göpel von den Chemieverbänden Rheinland-Pfalz. Für alle Themen sind genügend Experten registriert, auch wenn die Zahl der Experten pro Thema variiert.

Was uns besonders freut: Bei ungefähr 85% der Recherchen kommt tatsächlich ein Kontakt zwischen Experte und Journalist zustande. Da sowohl die Zahl der registrierten Experten als auch der angemeldeten wächst, zeigt die Tendenz klar nach oben.Prozentsatz der beantworteten Fragen

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